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Die Saison ist eröffnet!





... jedenfalls für die Windhundzeitung beim Coursing in Ostercappeln. Sonnenschein fast den ganzen Tag, etwas windig, passt aber zu den Hunden und viele Menschen und natürlich viele Hunde waren da.



... dabei sollte unser Knipser doch keine Salukis ...!

Drei Whippets möchten wir heraus greifen: "Nemo" genannt "Night" hatte seinen ersten Start beim Coursing und "Keanu Reaves" schaute putzmunter zu. Besonders für Keanu haben wir uns gefreut, es geht ihm wieder super. Er wird spätestens in Tüttleben seine "Goldene Decke" verteidigen - wir freuen uns drauf! Und seiner netten Mama geht es auch wieder gut ...!

"Windyglen's Pilgrim", der Vater der Whippet-Weltmeisterin 2006 hat seinen Muskelriss in Sachsenheim scheinbar auch überwunden und seine zweite Karriere mit dem Coursing in Schwagstorf gestartet.

Schnellheiler, die Whippets - und nicht kaputt zu kriegen, obwohl sie doch so zierlich ausschauen. Halt Kämpfer!!!

Vieles ist geschehn seit vor dem Winter, vieles ist gleich geblieben. Ich glaube, alle Anwesenden waren froh, wieder bei den Hunden sein zu können ...

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2.000 Photos vom Windhund-Zeitung-Fotografen ...!

Und den Fotogrrafen ging es genau so. Ein bisschen Sonne, ein Paar Hunde und schon waren 27 Top-Fotografen auf dem Platz. Darunter auch Deutschlands erfolgreichster, "professional dog Photographer" Enric Mammen. Schon beeindruckend, zu sehen, mit welch einer Gelsassenheit da gearbeitet wird! Mit einem Minimum an Hektik und einem Maximum an Effizienz werden da TOP-FOTOS gemacht.

Und was macht dagegen unser Fotograf? Der hat zwar genug funktionierende Akkus dabei, viel teuere Austrüstung als so mancher Profi am Platz - aber fotografiert hauptsächlich Salukis, obwohl er das doch gerade nicht sollte.
Eine Auswahl seiner Fotos: Hier klicken!



Salukis durch die Pfützen ohne Ende ... Gut, zwei stellen wir rein - siehe oben. Aber hoffentlich beschwert sich dann nicht wieder einer oder eine. Oder es kommt gar wieder Post vom RA. Uns schlottern jetzt schon die Knie ...!

Und was der Windhund-Fotografen-Altmeister mit Heimvorteil mit einem Objektiv fertig bringt, das nur gerade mal die Hälfte eines Akkus kostet, ist ein echter Hamnmer und bald auf der DWZRV-Seite zu bestaunen.

Gespannt wartet die gesamte Redaktion darauf, dass unser Knipser endlich einmal zeigt, was er fabriziert hat - außer Hunderte von Salukis-rennen-durch-die Pfützen-Fotos ...


... scheinbar kauerte nur unsere alter Knipser auf dem nassen Wiesengrund, um den Windhunden knipsend auf den Pelz zu rücken. Die anderen Profis standen mit Großkalibern am Rande mit netter Begleitung und mit gestylter Kopfbedeckung. Unser Knipser hat ne rote Birne und noch immer kein gescheites Foto gezeigt ...

Als er endlich fertig ist, schiebt es uns das Notebook rüber und holt sich einen Six-Pack, setzt sich vor die Glotze und sagt: "So, jetzt könnt ihr beginnen ... es sind über 2.000 Photos!"

Zahlreich: Afghanen in Ostercappeln



Die Afghanen hatten scheinbar auch keine Scheu, mal durch das Wasser auf der Wiese zu brettern.

Selten: die Hunde der Freien ...

Azawakhs sind nicht gerade häufig zu sehen. Um so mehr freut man sich, gleich VIER Läufe dieser schönen Hunde zu sehen.



... und als dieser große Schwarze am Fotografen vorbei flog. Dachte der "Mensch, den kennst du doch!" Und jetzt, wo wir das Foto anschauen, sehen wir, dass U'Sarho 'n zi Songo das gleiche denkt.

Beim vorbei rennen rief der dem Fotografen zu: "Frauchen ist jetzt Zuchtkommissions-Mitglied!" Der Fotograf rief zurück "Herzlichen Glückwunsch!"

Der Richter sagte "Keine Unterhaltung während des Rennens!" ... da war er aber schon weg!

Und noch mehr Windhunde aus Afrika ...



... die Sloughis zeigen hier die schönsten zwei Laufphasen auf einem Foto!

Das Schönste: ein Galgo ...



... der Fotograf hatte schon längst den Six-Pack geleert und schnarchte vor der laufenden Glotze, als der Redaktion, nachdem 1.500 der 2.000 Fotos bereits gelöscht worden sind, endlich ein schönes Foto in die Hände fiel. Es wurde kurzerhand zum Schönsten ernannt und war der Abschluss des Tages - spät genug war es inzwischen ...

Die Größten

... laufen nicht immer. "Hasenscharf" mussten die großen Wolfshunde ursprünglich auch nicht sein, war ihr Gegner doch eher etwas größer ...



Die Kleinsten - die Tapfersten ...!

Elisa vom Sausewind, ein Italienisches Windspiel, mit stolzem Herrchen aus der Lüneburger Heide war auch das erste Mal wieder im neuen Jahr aktiv. Und hat stolz ihr neues Halsband präsentiert. Herrchen hält den Pokal für Schönheit und Leistung in den Händen. So sollte es sein: schön und schnell. Aber irgendwie sind sie das doch alle - mit oder ohne Pokal. Jedenfalls für uns. Und auch für Herrchen und Frauchen. Auch für die von von Elisa, die gleich mit sechs Vierpfotern in Ostercappeln waren. Familienausflug so zu sagen!

Man darf über sie lachen, weil sie lustig sind. Aber auslachen sollte man die Kleinsten nicht. Was die leisten ist mega-stark. Die laufen die gleiche Strecke wie die großen Windhunde und zeigen keine Schwäche, bis zum Ende, die Podengo Portugues Pequeno. Sie laufen traditionell ganz zum Schluss. So wie die Italienischen Windspiele. Ein riesen Kontrast zu den vor den kleinen Rassen gestarteten Irish Wolfhounds!

Und wenn dann der Tag vorüber ist, die Siegerehrung auch, dann geht es nach Hause und es war wieder einmal schön, unter Hunden. Der Radio spielt tolle Musik, die Sonne scheint und irgendwie ist es doch schön bei uns - oder?!



Im Radio läuft ein Country-Song "Everything I have and everything I see is just another reminder that God's been good to me!" ... stimmt heute mal!



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