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Windhunde in der Presse
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Hildesheimer Allgemeine Zeitung, ... als Papi Geburtstag hatte
Joey in der HAZ
Vaihinger Kreiszeitung, 13.6.2007
Greys aus Aurich in der Presse
Bönnigheimer Zeitung, 6.6.2007
WM-Vorbereitungen
Stuttgarter Zeitung, 4.6.2007
WM-Vorbericht
Mainzer Allgemeine, 2.6.2007
Sloughis aus Alzey in der Presse
Schwarzwälder Bote, 1.6.2007
Billy the Kid in der Zeitung
Ludwigsburger Zeitung, 1.6.2007
Ectasy's Greys in der Presse
Vilsbiburger Zeitung, 30.5.2007
Bayrischer Barsoi in der Presse
Heilbronner Stimme, 30.5.2007
Die Mentzels in der Presse
Gelnhäuser-Tageblatt, Hanauer-Anzeiger, Ende Mai 2007
Salukis aus Hessen in der Zeitung
Presseartikel, Ende Mai
Jessi aus Tübingen fährt zur WM!
Heilbronner Stimme, 30.05.2007
Mentzels machen mit!
Ludwigsburger Zeitung, 02.06.2007
Ectasy Greys bei der WM
Mainzer Allgemeine/Alzeyer Anzeiger, 02.06.2007
Sloughis aus der Pfalz bei der WM
Presse-Text, 02.06.2007
Windhund-Woodstock steht unmittelbar bevor!
Schwarzwälder Bote, 23.05.2007
Andrea Phillip & "Billy the Kid" im Boten
Hertener Allgemeine, 26.05.2007
Blacky wirbt für Großen Preis
Westdeutsche Zeitung, 25.05.2007
Aziz, Gudrun & Herbert in der Zeitung
Hildesheimer Allgemeine, 26.05.2007
Greyhound des DWZRV-GF in der Zeitung
Rhein-Neckar-Zeitung, 25.05.2007
Angelo war super!
EL am Sonntag, 20.05.2007
Halla in der Zeitung
Südhessen Morgen, 18.05.2007
Die Größten kommen aus Viernheim!
Ostthüringer Zeitung, 14.05.2007
Azawakhs aus Jena bei WM!
Münchner Merkur-Freisinger Tagblatt, 12.05.2007
Andreas & Avantgarde in der Zeitung
RNZ Heidelberg, 11.05.2007
Heidelberger Zornickel bei WM!
Pressetext, 14.05.2007
Landstuhl: DM Kurzstreckenmeisterschaften 2007
Pressetext, 2.05.2007
Saisonstart 2007 in Gelsenkirchen
Pforzheimer, 27.04.2007
Die Story von Lucky Luke
Pressetext, 25.04.2007
Leader Donstop auf dem Weg zur WM2007
Pressetext, 2.04.2007
Noch 9 Wochen bis zur WM 2007
OPINIO, 30.01.2007
Hitparade der Windhunde
OPINIO, 26.01.2007/30.1.2007
Eddie trainiert für das DERBY
Lippische Landes-Zeitung, 29.12.2006
Azawakh JA 2007 in Lage
JuraForum 15. Januar 2007
Streit wegen/um Windhund
Oldenburg irgendwann in 2006
Belchito in der Zeitung!
Korbacher Whippets in der Zeitung ...
Indi & Co in der Zeitung!

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Hitparade der Windhunde

Geslenkirchen Windhundausstellung_ Salukis2006


pinio::/tier___mensch/hund" target="_blank">Artikel: Die Hitparade der Windhunde


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Werner & Eddie träumen von dem DERBY

Eddie01

Werner & Eddie auf dem Weg zum Derby jetzt auch in der Zeitung!

Werner Scholz aus Bassum träumt davon, das legendäre Greyhound Derby in Wimbledon zu erleben und seinen eigenen Hund im Rennen zu haben...
Geldrops Stride, ein Greyhound Jüngling von gerade mal etwas mehr als zwei Jahren ist der ganze Stolz von Werner Scholz. Geldrops Stride tritt heute, am 26.1.2007, eine Reise nach England an, um für die nächsten 5 Monate bei John Simpson, einem Greyhound - Trainer, das zu lernen, was er eh schon ziemlich gut kann: schnell zu laufen.

5 Monate Training für das Derby

Bei John Simpson, einem der an das renommierte Wimbledon Greyhound Stadion angeschlossenen Hunde-Trainer wird sich Geldrops Stride die nötigen Tipps holen, um auf den typischen britischen Sandbahnen mit den britischen Windhunden mithalten zu können. Das Ziel von Geldrops Stride und Werner Scholz ist die Teilnahme am legendären Greyhound Derby im Wimbledon Stadium in London, dem wohl prestigeträchtigsten und am höchsten dotierten Windhundrennen der Welt.

Ein langer Weg bis zum Ziel

„Es wäre eine echte Sensation“ sagt Werner Scholz. Denn zum ersten Mal würde ein auf dem europäischen Kontinent gezüchteter Windhund das Greyhound Derby bestreiten. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. „Nur 180 Hunde werden für das Derby zugelassen und dann sind 5 Rennen hintereinander mindestens auf Platz 3 zu bestreiten, um ins Finale zu kommen.“ schildert der Windhundfachmann aus Bussum den Rennmarathon seines Greyhounds.

Investitionen in einen Traum

Aber der Traum hat auch seinen Preis. Etwa 10 € muss das Greyhound-Herrchen aus Bussum dem Trainer pro Tag bezahlen und bei Erfolg auch noch 300 englische Pfund Startgeld für das Prestigerennen im Wimbledon Stadium. Das finanzielle Budget könnte der Hund selbst etwas freundlicher gestalten, wenn er bei seinen Vorbereitungsrennen gut läuft. Eventuell gewonnene Preisgelder entlasten nämlich die Reisekasse.

„Wir haben es früher auch einmal ohne das Training vor Ort probiert, hatten aber eingesehen, dass wir so keine Chance haben.“ sagt Werner Scholz.

Das Greyhound Derby in Wimbledon vor Ort mitzuerleben und seinen eigenen Hund im Rennen zu haben - für Werner Scholz ein Traum in den es sich lohnt zu investieren. Wer nicht wagt... Text & Photo: HD, Bielefeld

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Werner Führer mit Indi, Junior & Hyazinth in der Zeitung!

Artikel Waldeckische Landeszeitung

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Martina Karger und Chito in der Zeitung!

Belchito_Int._Derbysieger

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Streit um/wegen Windhund

Zum Thema "Recht und Hund" kam heute eine E-Mail rein ... Dort heißt es:
Zitat: Eine Frau liebte ihren preisgekrönten Windhund so sehr, dass sich der Ehemann vernachlässigt fühlte und sich gezwungen sah, zu unorthodoxen Mitteln zu greifen: Er gab dem schnittigen Starhund bei jeder Gelegenheit etwas zu fressen. Als der Hund fett wurde und bei den folgenden Wettbewerben leer ausging, ließ sich das Ehepaar nach drei Jahren wegen "seelischer Grausamkeit" scheiden.
Wer es genauer wissen will: JURA FORUM

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Edel, schnell und von besonderem Blut

Jahresausstellung 2007 mit seltenen Windhunden in Lage

Artikel_Lippische_LZ

Lage. Der Siekkrugplatz in Lage wird im Juni 2007 Schauplatz einer Hundeausstellung besonderer Klasse sein. Die Azawakhs, eine Windhundrasse mit Ursprung in der afrikanischen Sahelzone, und die mediterranen Rassen, unter ihnen der Pharaoh Hound und die Podengos, werden in der Jahresausstellung 2007 in der Zuckerstadt gezeigt.
Gudrun Büxe aus Heiligenkirchen, Leiterin der Geschäftsstelle des Windhundrennverein Ostwestfalen, ist sehr stolz, dass der relativ kleine Verein diese Veranstaltung ausrichten darf. „Seit Mitte November ist es offiziell. Es wird uns eine Ehre sein, diese seltenen und schönen Hunde in unserer Heimat zu präsentieren“, sagt sie und hofft auf rege Teilnahme, sowohl was die Meldungen als auch die Zuschauer betrifft.
Windhunde stellen mit gerade mal 14 verschiedenen Rassen (zählt man die mediterranen als eine) zahlenmäßig nur eine kleine Gruppe der mehr als 350 offiziell anerkannten Hunderassen dar. Trotzdem sind sie bei Hundeausstellungen regelmäßig ganz weit vorne zu finden. „Das liegt an der Ausstrahlung dieser edlen Hunde“, weiß Gudrun Büxe, selbst Besitzerin von Azawakhs, „und an deren besonders sportlich-eleganten Art sich zu bewegen.“ Das lasse einen Hunderichter nicht unbeeindruckt.
Und tatsächlich haben Windhunde im Jahr 2006 Spitzenplätze bei den größten Ausstellungen Deutschlands erreicht. So wurden Afghanen und Irish Wolfhound zu so genannten „Best-in-Show“-Siegern bei der Europasieger- und der Bundessiegerzuchtschau in Dortmund gekürt. Und bei der drittgrößten Hundeausstellung in Kassel errang sogar ein Pharaoh Hound den Titel Tagessieger. Gudrun Büxe: „Er hat sich immerhin gegen fast 2000 Hunde durchgesetzt.“ Windhunde aus dem afrikanischen Raum waren die allerersten Hunderassen der Menschheitsgeschichte. In den Hochkulturen Ägyptens spielten sie eine wichtige Rolle als Jagdhunde. Sie gelten auch als Vorfahren der europäischen Windhundrassen, wie den Irish Wolfhound oder den Greyhound.
„Die Azawakhs und die mediterranen Rassen wie der Pharaoh Hound haben sich ihre Ursprünglichkeit weitestgehend bewahrt. Vor allem Azawakhs sieht man in den letzten Jahren durchaus öfters auf Ausstellungen, nur manchmal bei Windhundrennen und den so genannten Coursings, wo es darum geht, einen künstlichen Hasen zu jagen“, berichtet Gudrun Büxe. „Trotzdem ist die Population dieser Hunderassen äußerst klein und ihre Existenz sogar in den ursprünglichen Gebieten Afrikas gefährdet. So ist der Azawakh als Hund der nomadisierenden Touareg mit dem Schicksal der dortigen Völker eng verbunden.“ Gudrun Büxe rechnet damit, dass in Lage rund 200 Hunde zu sehen sein werden, davon etliche aus dem Ausland. „Ich wäre glücklich, wenn wir etwa ein Drittel aller in Deutschland ansässigen Vertreter dieser Hunderassen in Lage zeigen könnten.“
Text & Photo: H.Dietz, Bielefeld
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Leader Dontstop auf dem Weg zur WM2007

Windhund aus Wesel bei Weltmeisterschaft
Der Weltmeister will seinen Titel verteidigen


Am 9./10. Juni 2007 findet in Sachsenheim bei Ludwigsburg die Windhund-Weltmeisterschaft statt. Mindestens 14 verschiedene Windhundrassen aus aller Herren Länder werden am Start sein und nach Geschlechtern getrennt auf der perfektesten Windhundsandbahn Deutschlands die Schnellsten zum Weltmeister krönen. Jede Nation darf maximal sechs Vertreter je Rasse und Geschlecht stellen. WM-Kandidaten werden nach den erbrachten Leistungen des Vorjahres und des laufenden Jahres bis etwa sechs Wochen vor der WM nominiert. Titelverteidiger sind automatisch startberechtigt. Einer der amtierenden Weltmeister ist „Leader Dontstop“, ein Greyhound Rüde der Familie Ehlert aus Wesel.

Dass Greyhounds etwas ganz besonderes sind, spürt man sofort, wenn man mit dem Windhundexperten Franz-Bernhrd Ehlert, dem 55 jährigen Inhaber des gleichnamigen Fotogeschäftes in Wesels Innenstadt redet. Greyhounds sind so zu sagen die „Könige der Rennbahn“. Wurden Greyhounds ursprünglich über Jahrtausende für die Jagd gebraucht, ist ein wesentliches Zuchtziel seit etwa 100 Jahren in England beginnend deren Geschwindigkeit und Geschicklichkeit, um auf der Windhundrennbahn der Allerschnellste zu sein.

Familie Ehlert hat seit 38 Jahren Windhunde. Angefangen hat alles mit Afghanen. Aber schon von Anfang an wollten die Ehlerts die schnellen Greyhounds. „Damals waren die Bahnen bei uns noch nicht so gut wie heute und uns die Verletzungsgefahr zu groß. Außerdem muss man mit Greyhounds auch umgehen können.“ sagt der Windhundspezialist. Greyhounds seien so schnell auf der Bahn, dass man nicht genug in die Bahn investieren kann, um Verletzungen zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren. Die WM-Bahn in Sachsenheim ist wohl momentan eine der besten Bahnen außerhalb der Länder, wo Greyhound-Rennen professionell betrieben wird. Außerdem sei ein Greyhound auch nicht der richtige Hund für Jedermann. Keiner sollte sich von der stolzen Eleganz dieser Hunde täuschen lassen. Sind sie zu Hause auf dem Sofa noch wahre Schmusehunde, kann sich das auf der Rennbahn schnell ändern. Greyhounds sind Sichtjäger. Wenn sich etwas bewegt, was es zu jagen gilt, dann sind Greyhound Kraftpakete und kennen nur noch eines: hinterher, laufen.

Die Ehlerts leben nun seit 13 Jahren mit den Schnellsten der Windhunde und hatten viel Glück, als sie nach 33 Jahren im Windhundwesen mit „Toms Blue Point“ im Jahre 2002 ihren ersten WM-Titel errangen. „Das ist etwas ganz Besonderes, wenn Dein eigener Hund ganz oben steht!“ sagt das Weltmeister-Herrchen. „Wir holen uns die Hunde als 12-wöchige Welpen aus Irland, bei den besten Züchtern!“ fügt er hinzu; denn einen erwachsenen Hund zu kaufen komme für ihn nicht in Frage. „Es soll ja mein Hund werden. Und das hat man eben nur, wenn man ihn in jeder Lebensphase begleitet.“ erklärt er.

Und als „Leader Dontstop“, im letzten Jahr in Rabapatona, Ungarn Weltmeister in einem dramatischen Finale, das er nur mit Tausendstel Sekunden Vorsprung gewann, wurde war die Welt der Greyhound-Fans in Wesel rosarot. „Unsere Hunde waren schon ziemlich erfolgreich, aber dass wir nur vier Jahre nach unserem bis dahin größten Erfolg nochmals das Größte erreichen würden, war für uns einmalig.“ Und noch heute kann man spüren, welchen Eindruck das WM-Finale bei Ehert hinterlassen hat, wenn er es noch einmal Revue passieren lässt. Das Video zum Lauf hat er sich schon weiß Gott wie oft angeschaut.

Momentan haben die Ehlerts 5 Grey bei sich zu Hause, den Champ von 2002 und „Blue Meanie“, beide 8 Jahre alt, den Champ von 2006 und „Carltons Afair“, beide 5 Jahre alt und einen sieben Monate alten Nachwuchsathleten aus eigener Zucht „Awesome Ted“; denn seit 2006 sind die Ehlerts nachdem die beiden Kinder mit 17 und 23 nun bald erwachsen sind bzw. auf eigenen Füßen stehen auch unter dem Namen „Affair Greyhounds“ Züchter ihrer Idole. Und gezüchtet wird mit den besten Genen. Da wird auch schon mal gefrorenes Sperma eingeflogen.

Die Liebe zu den Greyhounds haben Ehlerts nicht nur in Deutschland herum kommen lassen, wenn sie am Freitagabend zum Rennen losfahren und am Sonntagabend nach Hause kommen. Die Windhund - Rennbahnen in Deutschland kennen die Ehlerts alle, und viele Rennbahnen Europas auch. Die Ursprungsländer der Greyhounds, Irland und England haben die Ehlerts erst über die Hunde kennen und lieben gelernt.

Auf die Chancen von Leader Dontstop bei der WM im eigenen Land angesprochen, hält sich der Greyhound-Fachmann etwas zurück. Sein Champion habe ein hohes Maß an Rennintelligenz. Und erster werde sowieso nicht der Schnellste, sondern der schnelle und kluge Grey-Athlet. „Wenn Leader Dontstop eine Lücke erspürt und seinen Kopf drin hat, dann macht es mir wirklich Spaß, zu sehen wie er arbeitet.“ Schildert der Grey-Züchter, was er etwa unter Rennintelligenz versteht.

Man spürt, dass Franz-Bernhard Ehlert sich und seinen Hund nicht unter Druck setzt. Er weiß, was er bereits erreicht hat und bereitet die WM gewissenhaft vor. Vorbereitungsrennen in Rotterdam gehören genauso dazu wie viele andere Dinge, über die der Züchter scheinbar nicht gerne so offen redet. „Das Training ist eine Wissenschaft für sich!“ sagt er.

Und wer verrät schon gerne, wie man aus einem Welpen eines Tages einen Weltmeister macht. Wer weiß, vielleicht sogar einen Doppelweltmeister …

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Artikel-Entwurf vom 2.5.2007

Trainingsaufakt beim Windhundrennverein Westfalen-Ruhr

DM und WM stehen vor der Tür

Am 1. Mai fand am Emscher Bruch das Saisonauftakt-Training der Windhunde auf der Windhundrennbahn des Windhundrennvereins Westfalen-Ruhr statt. Etwa 80 Mal wurde der künstliche Hase als Animation für die anwesenden Hundesportler um die Grasbahn gezogen. Dabei hatten etwas mehr als 70 Hunde die Gelegenheit das zu tun, was Afghanische Windhunde, Whippet, Greyhounds und so manch andere Windhundrasse am besten können, zu laufen was das Zeug hält! Herrchen und Frauchen sind in dieser Saison besonders aktiv. Denn wichtige Veranstaltungen stehen an, auch auf der Rennbahn in Gelsenkirchen in der Wiedehopfstrasse.

Die wesentlichen Highlights der Saison sind auch in Gelsenkirchen beim Trainingsauftakt Gesprächsthema gewesen. Der eigene Verein richtet zu Pfingsten eine Doppelveranstaltung aus. Am 26.5. findet auf der Rennbahn eine große Windhundausstellung statt, bei der mehr als 300 Hunde aller Windhundrassen erwartet werden. Mittelpunkt der Windhundausstellung werden die Whippets sein, die ihre Jahresausstellung veranstalten. Whippets erinnern an Greyhounds in Kleinformat und sind in Deutschland zahlenmäßig bei weitem die beliebteste Windhundrasse, nicht nur auf Ausstellungen, sondern vor allem auch auf der Bahn, wo die kleinen, zierlichen Hunde ihr wahres Gesicht zeigen, das eines unermüdlich kämpfenden Sportlers.

Direkt am Sonntag, den 27.5. haben sie auch dazu die Gelegenheit, wenn der Windhundrennverein Westfalen-Ruhr sein traditionelles Windhundrennen, den Großen Preis von Gelsenkirchen, veranstaltet. Aufgrund der Pfingstfeiertage und der Jahresausstellung der Whippets am Vortag rechnet der Verein mit einer Rekordbeteiligung. Außerdem ist das Rennen für manchen Windhundathleten die letzte Chance vor dem Großereignis der Windhundszene, der Weltmeisterschaft, sich noch einmal einem Formtest zu unterziehen. Die Windhund-WM findet nämlich nur zwei Wochenenden später am 9./10. Juni in Sachsenheim bei Ludwigsburg statt.

Und schon zwei weitere Wochenenden später, am 24.6. findet das Bundessieger-Rennen, so zu sagen die DM, auf der Windhundrennbahn am Emscher Bruch statt. Für manchen Windhund eine Reihe anstrengender aber erstklassiger Veranstaltungen und die Rennbahn des Windhundrennvereins Westfalen-Ruhr steht dabei in der ersten Reihe.

Jetzt, knapp sechs Wochen vor der Windhund-WM; trainierten auch WM-Kandidaten auf der Gelsenkirchener Rennbahn. So waren zumindest zwei Cracks anwesend: der bereits mehrfach auch international siegreiche Afghanische Windhund „Panjshir Aziz“ und der noch junge aber sehr talentierte ungarische Windhund „Devaj Sprinter“. Beides nicht nur WM-Kandidaten, sondern auch Favoriten für den Weltmeister-Titel, so das Vereinsoberhaupt Frank Karnitzki und man merkte ihm schon an, dass er etwas stolz darauf ist, Spitzenhunde beim Trainingsauftakt auf der Rennbahn zu sehen.

Die Termine:
26.5. Windhundeausstellung und Jahresausstellung der Whippets, Gelsenkirchen
27.5. Windhundrennen „Großer Preis von Geslenkirchen“
9./10.6. Windhundweltmeisterschaft Sachsenheim bei Ludwigsburg
24.6. Bundessieger-Rennen in Gelsenkirchen

Weitere Informationen: www.wrv-westfalen-ruhr.de und www.windhundzeitung.de

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Artikel-Entwurf vom 2.4.2007

Pressetext zum Trainingsauftakt auf der WM-Bahn

Noch 9 Wochen zur Windhund-WM in Sachsenheim
Seit Trainingsbeginn am 1.4. zählt Helmut Rischer die Tage ...


Helmut Rischer vom Windhundrennsportverein Solitude in Sachsenheim zählt jetzt die Tage bis zur Windhund-WM am 9./10. Juni auf der Windhundrennbahn Sachenheim-Ring. „Rennen haben wir schon oft gezogen - wie das bei uns heißt - aber eine Weltmeisterschaft eben noch nicht!“ sagt der rührige Rennleiter, Vorstand und Chef der Organisation der Highlight-Veranstaltung im Windhundsport der Saison 2007. Aber eines ist nach Helmut Rischer klar, „... Wurst und Bier geht uns nicht aus. Metzger und Getränkemarkt stehen am Veranstaltungswochenende Gewehr bei Fuß. Da kann nichts schief gehen.“

Für eine Weltmeisterschaft hat man so manches zu organisieren, was über das normalerweise zwei Mal im Jahr stattfindende Windhundrennen am Sachenheim-Ring hinausgeht. Die internationale Beteiligung macht die Verständigung etwas schwieriger, der Andrang der Starter ist größer, auch weil gleich zwei Tage lang um die Bahn gerannt wird. Die Zuschauer werden auch zahlreicher kommen und natürlich auch die Medien. Das Fernsehen, Reporter aus allen Bereichen aus dem In- und Ausland werden da sein. Die Rennen sollen sogar per Video und von einem Profi-Fotografen-Team dokumentiert werden. Und, und, und ...

Aber das Allerwichtigste ist, dass die Bahn funktioniert. Deshalb war Helmut Rischer auch froh, dass am letzten Sonntag das Training unter zahlreicher Beteiligung der Windhundbesitzer ohne Probleme über die Bühne ging. Ab sofort wird jeden Sonntag ab 11:00 auf der Windhundrennbahn trainiert. Auch eine gute Gelegenheit für Interessierte, einmal vorbei zu schauen und die schnellen und eleganten Hunde zu sehen oder sogar mit Besitzern oder Züchter in Kontakt zu kommen. Der eine oder andere wird vielleicht auch dann der neue Weltmeister sein.

Übrigens können beim Training auch Nicht-Windhunde einmal testen, wie schnell sie sind. So manches Herrchen oder Frauchen wird sich dann wundern, wie viel Power und Lauffreude in ihren Hündchen steckt!

Der Fahrplan für Helmut Rischer steht. Nach dem Trainingsstart folgt noch ein nationales Rennen am 22.4.2007 wo ganz viele Windhunde erwartet werden. Zum einen zählt das Rennen noch zur WM-Qualifikation zum anderen wollen natürlich WM-Kandidaten die Bahn nochmals testen. Und dann läuft der echte Count-Down zur WM 2007 am 9./10.Juni.

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Artikel-Entwurf vom 14.5.2007
Deutsche Kurzstreckenmeisterschaft in Landstuhl

Hochkarätige Teilnehmer und spannende Rennen garantiert

Am kommenden Sonntag findet die Windhund - DM auf der Kurzstrecke auf der Sandbahn in Landstuhl am Harzofen statt. Über 100 Hunde aus deutschem Besitz wollen sich den begehrten Titel holen und gleichzeitig für die WM, die drei Wochen später in Sachsenheim bei Ludwigsburg ausgetragen wird, den letzten Schliff geben.

„Unsere Bahn und die WM-Bahn in Sachsenheim sind vom Geläuf und von der Art wie der Hase - ein Bündel Plastikstreifen - über den Sand gezogen wird, ziemlich identisch. Deshalb nutzen auch viele der WM-Teilnehmer unsere Veranstaltung als letztes ernsthaftes Training für die WM.“ erläutert Elke Wittka, Windhund-Expertin und Ehefrau des Rennleiters vom WRCV Landstuhl. Beim Rennen in Landstuhl wird deshalb alles vertreten sein, was Rang und Namen hat. Darunter auch amtierende Weltmeister und - wer weiß - vielleicht auch der eine oder andere zukünftige Weltmeister.

Als Barsoi-Fachfrau schwärmt Elke Wittka vom kleinen aber erlesenen Feld der 6 gemeldeten Windhunde russischen Ursprungs. Weltmeister- und Europameister sind darunter. Und dazu auch noch vom eigenen Verein.

Aber auch bei den Whippets wird es spannend werden. Bei den Rüden tritt der Renn-Ranglisten Erste, der Lokalmatador gegen 11 Herausforderer an. Bei den Whippets Hündinnen wird sich die amtierende Weltmeisterin mit der Ersten der deutschen Renn-Rangliste messen. Beide starten bei der WM und gelten als die heißesten Eisen im Feuer was die deutschen Titelchancen betrifft.

Auch unter den Azawakhs, einer ursprünglich aus der afrikanischen Sahelzone stammenden Windhundrasse, die meist rehbraun ist und weiße Pfötchen hat, ist eine amtierende Weltmeisterin anzutreffen.

Und traditioneller Höhepunkt eines jeden Windhundrennens sind die Greyhounds, die schnellsten der Windhunde. Sie erreichen auf der Rennbahnrunde fast 60 km/h Durchschnittgeschwindigkeit und wenn ein komplettes Feld dieser Extremsportler unter den Hunden an den Zuschauern vorbei galoppiert, bebt die Erde.

Bei den Greyhounds sind besonders viele WM-Starter zu finden. „Die 290m sind für die Sprinter unter den Greys eine Spezialität.“ sagt Elke Wittka und erklärt sich damit auch die hohe Zahl der startenden Greyhounds. Immerhin werden 23 Vertreter dieser Schnellsten unter den Windhunden am Sonntag zu bestaunen sein.

Die Vorläufe beginnen bereits um 8:00 Uhr. Der beste Zeitpunkt, die spannendsten Rennen zu
verfolgen ist allerdings nach der Mittagspause gegen etwa 14:00. Dann sieht man die sechs schnellsten Hunde jeder Kategorie die Finalläufe absolvieren. Und als krönender Abschluss - wie bei jedem Windhundrennen - geben sich die Könige der Rennbahn, die Greyhounds, die Ehre. Anschließend ist dann die Siegerehrung für alle Rassen, die Ergebnisse werden diskutiert und spätestens drei Wochen später treffen sich die meisten bei der Windhund-WM in Sachsenheim bei Ludwigsburg. Als Zuschauer oder als Teilnehmer ...

Weitere Informationen: www.windhundzeitung.de

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Ein Zorneagle bei der WM

Ein Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg

RNZ Zorneagles Kobra 11052007Zorneagle's Greyhounds und Zorneagle's Whippets haben einen Namen, der weit über St.Leon-Rot hinausgeht. Und auch in Heidelberg spricht man über die Hunde aus dem Badischen von Gerd und Gabi Müller ...
Und so mancher Hund ist bei der WM dabei, der diesen Namen trägt.


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Halla in der Zeitung

Ein Artikel in der Sonntagszeitung, die an alle Haushalte im Emsland geht ...

EL am Sonntag_20052007_WEB ... irgendeinen Windhund-Fan hat wohl in letzter Zeit die Schreibwut und Fotosucht gepackt. Leider steht nicht immer unter dem Text oder den Fotos, wer so viele Artikel über die aktuellen Größen des Windhundsports schreibt. Und warum überhaupt so zahlreich veröffentlicht wird. Wir werden es rauskriegen und recherchieren. Auf jeden Fall vielen Dank an Gertrud Rogoll. Sie war so nett und hat uns den Artikel, der am Sonntag, den 20.5. erschien, geschickt. Wir haben uns mit ihr gefreut! ... und wenn man sich den Text anschaut, dann ist der doch ziemlich kompetent geschrieben, könnte glatt von der WHZ sein ... und ein Link zur Windhund-Zeitung gibt es im Artikel auch noch ...!


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Gudrun, Herbert & Aziz in der Westdeutschen Zeitung

Eigentlich wollten wir nur einen Hund ...

Am Samstag, den 26.5. berichtete die Westdeutsche über John Wayne, die Dollar-Blüten aus dem Niederrhein und über das Wichtigste aus Mönchengladbach: den Afghanen-Rüden Aziz mit Anhang. Auf der Titelseite wurde er erwähnt und im Lokalteil besonders herausgestellt.

Westdeutsche Zeitung_Aziz_WEB

Hier klicken zum Artikel über ein besonders sympathisches Trio!

... kaum hatten wir den DogTalk erledigt und zu Papier gebracht, steht er auch schon in der Zeitung.

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Lucky Luke ein "registrierter" Prachtkerl

Pforzheimer... unser Lieblingsartikel ist eindeutig der Artikel über Lucky Luke. Wir hätten sogar Geld dafür bezahlt, den Artikel als Ankündigung für die Windhund-WM zu bringen - so gut ist die Strory, so gut das Foto, so hübsch der Kerl. Leider hatte der Sportler sich zwar für die WM gemeldet wurde aber 7 Wochen zu spät registriert und eine neue Regelung besagt, dass registrierte Hunde nicht mehr starten dürfen. "Vom Tierheim zur Weltmeisterschaft" wäre eine schöne auch sozial-orientiert positive Windhund-Geschichte gewesen. Aber wir sind sicher, Lucky wird einmal bei einem Rennen mit großer Konkurrenz zeigen können, was in ihm steckt.

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Blacky macht Werbung für den GP von Gelsenkirchen

Hertener Allgemeine Pfingsten 2007

... die Hertener Allgemeine hat unser Foto von Blacky und unseren Kurztext als Ankündigung am Pfingst-Samstag veröffentlicht.

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Eloise in der Zeitung

DSCN3830_WEB... als kleines Dankeschön für die Hilfe und Unterstützung, die wir bei der Geschäftstelle öfters erhalten haben als erwartet. Wir hätten uns so manches mal gefreut, wenn das auf allen Ebenen und in allen Bereichen so gewesen wäre ... Vielen Dank an Gudrun Richlofsky stellvertretend für die Geschäftsstelle.

... erschienen am 24.5.2007 in der Hildesheimer Allgemeinen, eingesandt von Yvonne Gerlach ... merci Yvonne!

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Super, Angelo!

Angelo_RNZ_A_b... und wo der Zwingername herkommt und was er bedeutet erklären wir im nächsten Zeitungsartikel - nach dem BSR in Gelsenkirchen ... Gerade hat uns die Züchterin erzählt, dass ein 10 jähriger Schulkamerad des Sohnes angerufen hat und ihnen zu den tollen Hunden gratulierte. Überhaupt können wir bisher nur über POSITIVE Rückmeldungen zu oder nach Zeitungsartikeln über Windhunde berichten.
Ein bisschen stolz sind wir schon darauf.

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Die Größten kommen aus Viernheim!

SüdhessenMorgen_WEB
... so jetzt haben es die Wolfshunde nicht nur zur WM, zum Windhund-Mekka des Jahres nach Sachsenheim bei Ludwigsburg geschafft, sondern auch in die Presse. Heute berichtet der Südhessen Morgen über die Größten unter uns!

Vielen Dank an die Zeitung und an die Interview-Partner!

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Jenaer Azawakh-Quartett bei WM!

Azawakh-OTZ

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Avantgarde im Freisinger Tagblatt

Münchner Merkur - Freisinger TagblattAndreas und Avantgarde haben es im Münchner Merkur auf die Titelseite der Lokalnachrichten gebracht (Freisinger Tagblatt).






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Schwarzwaldheld "Billy the Kid"


Schwarzwälder Bote_WEB

"Billy the Kid" - Artikel im Schwarzwälder Boten


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Windhund-Woodstock unmittelbar steht bevor!

Der Sachsenheim-Ring wird zum Windhund-Mittelpunkt
Eine kleine Völkerwanderung wird erwartet


Am 9./10. Juni finden die Windhund-Weltmeisterschaften in Sachsenheim bei Ludwigsburg wieder in Deutschland statt. Eine einmalige Gelegenheit - zumindest im Leben eines Hundesportlers. Denn die nächsten Windhund-Weltmeisterschaften werden erst in fünf bis zehn Jahren wieder hierzulande veranstaltet werden. Das sagten sich auch über 175 deutsche Windhunde 13 verschiedener Rassen - so viel wie noch nie.

Eine kleine, moderne Völkerwanderung wird mit Hunderten Wohnwagen-Gespannen und Reisemobilen aus allen Teilen des Landes und aus 15 anderen Nationen nach Sachsenheim pilgern. Sie werden den auf Hochglanz gebrachten Sachsenheim-Ring, nun wohl eine der schönsten Sandbahnen Europas, zum Windhund-Mekka des Jahres machen. Schätzungsweise 1.500 Gleichgesinnte werden sich treffen und feiern und das Gelände um die Parade - Windhundrennbahn zu einem Windhund-Woodstock machen.

Im Mittelpunkt des Geschehens stehen an den beiden Renntagen natürlich die über 300 Einzelläufe die „gezogen“ werden müssen. Gemeint ist damit die künstliche Hasenattrappe, die vor den schnellen Hunden hergezogen wird und ihnen als Reiz und Orientierung dient.
An den Wettkämpfen werden folgende Windhundrassen teilnehmen: Afghanische Windhunde, Azawakhs, Barsois, Deerhounds, Galgo Espanols, Italienische Windspiele, Irish Wolfhounds, Magyar Agars, Pharaoh Hounds, Salukis, Sloughis und die Whippets und Greyhounds, die Prinzen und Könige der Rennbahn.

Insgesamt werden es fast 500 Hundesportler sein. Die werden je Geschlecht und Rasse getrennt am Samstag und Sonntag ihren Schnellsten ermitteln und damit den wertvollsten Titel, den ein sportlicher Windhund überhaupt erreichen kann. Der Chef des veranstaltenden Vereins WRSV - Solitude Sachsenheim, Helmut Rischer aus Stuttgart sagt: „So viel waren es noch nie, so viel Rennen wurden an zwei Tagen auch noch nie gezogen. Da bewegen wir uns auf Weltrekordniveau!“

Die rührigen Schwaben haben ihre Bahn auf Vordermann gebracht. „Denn wir wissen, was sich gehört, wenn Fremde zu Gast sind im Schwabenland.“ sagt der technische Leiter Helmut Schmidt, der so manche Nuss zu knacken hatte, aber auf das Ergebnis stolz ist. Wie die gesamte Mannschaft des kleinen Windhundrennsportvereins. Und ganz Windhund-Deutschland ist stolz darauf und hilft mit. „ohne die Mitarbeit so vieler Leute aus dem eigenen und der anderen Vereine aus ganz Deutschland wäre so eine Veranstaltung gar nicht zu realisieren.“ sagt Helmut Rischer.

Die Rennen werden täglich sehr früh beginnen und erst spät enden. Die spannendsten Wettkämpfe wird es an den beiden Renntagen immer nach der Mittagspause geben, wenn die Finale mit voll besetzten Sechserfeldern gelaufen werden. An beiden Tagen werden die Greyhounds den spektakulären Abschluss des Rennens bilden. Da stehen dann auch die Züchter und Besitzer der anderen Rassen an der Bahn, das ist die Krönung des Windhundsports und der Veranstaltung - wenn die Greys die Erde zum Beben.

Weitere Informationen unter www.windhundzeitung.de


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Mainzer Allgemeine. 2.6.2007

Holt "Adanos" WM-Titel?
Sloughi-Windhund von Cora Nürnberger startet bei Weltmeisterschaft

Der Sloughi-Windhund "Adanos" von Cora Nürnberger zählt zu den Mitfavoriten bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft.
Foto: Axel Schmitz
Vom 02.06.2007

rpk. ALBIG Mit der Sloughi-Dame "Oya" gewann Cora Nürnberger bereits 2001 die Weltmeisterschaft der Windhunde. Mit dem fünfjährigen Rüden "Adanos", einem der Nachkommen der nunmehr elf Jahre alten "Oya", möchte die 48-jährige Züchterin aus Albig bei der WM am Wochenende 9./10. Juni in Sachsenheim bei Ludwigsburg den Titel erneut nach Deutschland holen.
Wie ist Cora Nürnberger eigentlich auf den Windhund gekommen? Anfang der 90er Jahre verbrachte sie ihren Urlaub in Tunesien und bekam von einem Beduinenstamm einen Sloughi, eine Windhunderasse, geschenkt. Mit entsprechender ärztlicher Bescheinigung ausgestattet konnte sie den sechs Wochen alten Welpen nach Deutschland einführen. Eigentlich wollte sie ihn ins Tierheim geben, "dann habe ich ihn aber doch behalten". Aus diesem Grund zog sie von Mainz aufs Land nach Albig und widmete sich fortan - "Oya" kaufte sie in Deutschland - der Zucht.

Sloughis sind Windhunde, die ihren Ursprung in Nordafrika haben. Marokko, Algerien und Tunesien gelten als die Hauptverbreitungsgebiete dieser sehr alten Hunderasse. Im Ursprungsgebiet wurden sie als Wach-, Herden-, und Jagdhunde eingesetzt. Sloughis sind ausdauernde Hunde. Aber sie sind auch eigenwillig. Deshalb muss Cora Nürnberger ihre Hunde an der Leine (oder mit dem Rad) ausführen, "weil sie nicht gehorsam genug sind". Zu Menschen sind sie zwar nett, aber sie sind ungestüm und haben viel Kraft. Ihren "Adanos" charakterisiert sie als "liebenswerten Macho". Genug Auslauf haben die Tiere auf der 3000 Quadratmeter großen Wiese, die die Albigerin gepachtet hat.

So genannte Coursing-Rennen, bei denen eine Hasenattrappe einen Zickzack-Parcours über eine Wiese gezogen wird, sind ein ideales Betätigungsfeld für den Bewegungsdrang der einstigen Wüstenbewohner. Aber eben auch Windhundrennen auf einer Rennbahn bieten sich für die sportlichen Hunde - wie die von Cora Nürnberger - an. Die nächste Bahn ist im pfälzischen Landau.

In der Sloughi-Klasse gehen bei der WM pro Land sechs Hunde an den Start. Qualifiziert sind jeweils die Zeitschnellsten, ihr "Adanos" ist als Ranglistendritter in Deutschland gesetzt. Und wie schätzt Cora Nürnberger seine weltmeisterlichen Erfolgsaussichten ein? "Die Hunde aus der deutschen Zucht sind die Favoriten", sagt sie, "die Chancen stehen gut, dass ,Adanos´ ins Finale kommt".

Insgesamt nehmen an den Weltmeisterschaften fast 500 Hunde aus 13 Nationen teil. In 13 verschiedenen Rassen werden nach Geschlechtern getrennt die Titelträger ermittelt.

Weitere Infos im Internet: www.windhundzeitung.de und www.sloughi-home.de

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Ludwigsburger Zeitung

ectasy_greyhounds_WEB


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Mentzels machen mit!

HN-Stimme_Mentzel

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Jessi aus Tübingen ...
Jessi bereitet sich für die WM vor
Tübinger Windhund startet bei Weltmeisterschaft

QL9T2220_Jessi Grasbahnmeister2007 WEB„Jessi lively pack“ heißt eine sportliche Whippet Dame. Sie wohnt in Tübingen, ist gerade mal drei Jahre alt, vor kurzem Deutsche Grasbahnmeisterin geworden und für die Windhund Weltmeistertitel am 9./10. Juni in Sachsenheim bei Ludwigsburg als eine von sechs Whippet Hündinnen nominiert. „Eine einmalige Gelegenheit im Leben eines Hundesportlers!“ sagt die Besitzerin Uta Keller aus Tübingen. Denn die nächsten Windhund-Weltmeisterschaften werden erst in fünf bis zehn Jahren wieder in Deutschland stattfinden.

„Jessi“ lief 10 Windhundrennen im letzten Jahr und hat sich mit ihren Leistungen ganz nach vorne gekämpft. Vor einigen Wochen wurde sie auf der Grasbahn in Oberhausen/Baden sogar deutsche Grasbahnmeisterin. „Wir sind so etwas wie Anfänger im Windhundsport.“ sagt Frau Keller. Und meint, dass sie mir ihren Hunden, sie haben zwei Whippet-Hündinnen, Glück hatten, denn beide Hunde sind, obwohl von gleicher Rasse und vom gleichen Züchter, total unterschiedlich. Die jüngere Hündin ist ein echter Draufgänger, die ältere Hündin eher ängstlich und zurückhaltend. Bei Rennen verausgabt sie sich nie - im Gegensatz zu „Jessi“.

Obwohl der Hundewunsch vor fast vier Jahren von Frau Keller ausging, ist inzwischen auch ihr Mann Peter mit dem Windhund - Virus infiziert. Das Training der Hunde mit dem Rad, auf der Windhundrennbahn in Sachsenheim oder das gemeinsame Spielen und Rennen auf den Wiesen der nahen Schwäbischen Alb sind zur geliebten Routine geworden. Da fährt man auch schon mal gerne die 90 km zum Training zur Sandbahn nach Sachsenheim, die am 9./10. Juni zum Windhund-Mekka werden wird. Denn 175 deutsche Hunde in 13 verschiedenen Rassen werden aus dort sein. „Da erfüllt es einen schon mit Stolz, mit dem eigenen Hund auf der Heimbahn bei einer Weltmeisterschaft starten zu können.“ sagt Peter Keller.

Auf die Frage, wie Jessi denn wohl abschneiden wird, sagt die Besitzerin: „Bei Hündinnen ist es doppelt schwierig, eine Rennsaison zu planen oder eine Prognose abzugeben.“ Die Läufigkeit zwinge so manchen Crack zur Wettkampfpause und die Leistungen schwanken auch ziemlich. Die deutschen Hündinnen seien gut und viele gute Hunde werden aus dem Ausland zur WM kommen. „Bei uns steht erst einmal das Dabeisein ganz vorne, das Ereignis mit allem damit verbundenem Stress zu genießen, hoffen, dass ‚Jessi’ gut und gesund durch die Vorläufe und Zwischenläufe kommt und mit etwas Glück vielleicht noch ins Finale. Muss aber nicht sein.“ sagt Frau Keller, die Chefarztsekretärin an der BG-Klinik. Letzten Sonntag war der letzte Trainingslauf mit „Jessi“ auf der Bahn. Jetzt heiße es, Ruhe bewahren und mit einer vollkommen erholten Hündin zur WM nach Sachsenheim reisen, sagen sich die Kellers und man merkt ihnen die Vorfreude an.

Insgesamt nehmen an den Weltmeisterschaften fast 500 Hunde aus 13 Nationen teil. In 13 verschiedenen Rassen wird nach Geschlechtern getrennt der Weltmeister ermittelt. Dazu werden an den beiden Renntagen über 300 Einzelläufe „gezogen“, wie die Windhundsportler sagen und meinen damit die künstliche Hasenattrappe, die vor den schnellen Hunden hergezogen wird. Neben den Whippets treten folgende Rassen an: Afghanische Windhunde, Azawakhs, Barsois, Deerhounds, Galgo Espanols, Italienische Windspiele, Irish Wolfhounds, Magyar Agars, Pharaoh Hounds, Salukis, Sloughis - und die Könige der Rennbahn, die Greyhounds.

Weitere Informationen unter: www.windhundzeitung.de -Fotos: Jessi bei ihrem letzten großen Erfolg: Sandbahnmeisterschaft 2007: in action/Siegerehrung mit Peter Keller

... leider hatten wir eine Mail des Schwäbischen Tagblatt erhalten: kein Interesse. Wir sind sicher, wenn sie beim Rennen einmal einen Jogger an den Waden packen würde, wäre sie auch im Schwäbischen Tagblatt ...

Und kurz vor der WM hat die Schwäbische dann doch einen Artikel über Jessi gemacht ...


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Taschara-Saluki in der Presse

... Narav war gleich mehrfach in der in der Presse: Hanauer-Anzeiger und Gelnhäuser-Tageblatt

Eigentlich haben wir es gerade mit Salukis und deren Besitzer nicht besonders gut erwischt. Aber mit Frau Schmitt-Faust hatten wir ein so angenehmes Telefon-Interview geführt, dass die Gießener Allgemeine nicht widerstehen konnte:

Taschara-Salukis bei der Windhund-WM


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Black Bird in der Kreiszeitung

VKZ13062007Obwohl die Vaihinger Kreiszeitung nicht für sachsenheim zuständig ist, haben sie doch im Sportteil einen Artikel gebracht, der auch die Leistungen der Greyhounds aus Aurich erwähnt und würdigt. Übrigens: Im Sportteil.








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WM-Vorbereitungen

... die Bönnigheimer Zeitung schreibt einen lesenswerten Vorbericht über die FCI - Windhund - Weltmeisterschaft 2007 in Sachseheim auf dem Sachsenheim - Ring:

Rudi Kern, der Reporter der Bönnigheimer Zeitung berichtet über die Vorbereitungen, erwähnt aber immerhin (!) einige namhafte Vertreter der Sportler: Xantana, Chayenne, Leader Dontstop und Bocciola werden aufgezählt!
Hier ist der Artikel


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WM-Vorbericht

img009_WEBDie Stuttgarter Zeitung berichtet über die WM












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Sloughis aus Alzey in der Presse

Cora Nürnbergers Sloughis in der Mainzer Allgemeinen


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Die Mentzels in der Stimme

Aus der Heilbronner Stimme ...

HN-Stimme_Mentzel


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Ectasy's Greyhounds

Aus der Ludwigsburger Zeitung ...

ectasy_greyhounds_WEB


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Westernheld im Boten!

Schwarzwälder Bote_WEB"Billy the Kid" soll gesund sein und ziemlich fit! Auf jeden Fall wird sich der Westernheld vor keinem Duell drücken und läßt ausrichten, dass die Trommeln geladen seien ... Das erzählt er uns als er gerade auf dem Unterwasserlaufband bei 5,3 km/h durchs Wasser stapft. Es sei ziemlich anstrengend, aber was tue man nicht alles, um wohldefinierte Muskeln zu bekommen, sagt er uns. Da man, dass auch ein Greyhound ein bisschen eitel ist. Schließlich wird man von der Mädels ja auch begutachtet, hören wir aus Richtung Laufband. Dann zählt er auf, wem er gefallen möchte: "Maggi", "Kalahari", "O'hara", "Mary Lou" ... ! So ging das dann bis zum Ende der Übungseinheit. Er hat alle aufgezählt!


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Jana Winters Barsoi in der Presse

Jana Winters Barsoi bei der WM 2007
... na und was lange wärte wurde endlich gut! Herzlichen Glückwunsch nach Bayern. Erschienen ist der Artikel am 30.5.2007 in der Vilsbiburger Zeitung

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... am Tag als Papi Geburtstag hatte

Joey_HAZ_WEB

... in der Hildesheimer Allgemeinen ...

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