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Stammgäste in Hamburg die Magyar Agars

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Magyar Agars am Ende der zweiten Kurve in Hamburg

Beim Windhund - Derby in Hamburg-Höltigbaum waren gleich sechs Magyar Agar am Start, die bei der EM in Holland laufen werden. Magyar Agars sind die ungarischen Windhunde. Der Laie hat Schwierigkeiten, sie von den Greyhounds zu unterscheiden. Auf dem Foto zu sehen sind vorne unter schwarz "Devaj Villam", unter blau "Betcha Katcha Mivan". Mehr über die Ungarischen Windhunde gibt es
Hier! ... einen Zeitungsartikel zu den Magyar Agars Hier!

Bahnrekorde beim Derby-Wochenende!

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Schon wieder: Belchito aus dem Gnomenhain auf dem Weg zum Bahnrekord!

Gleich 7 neue Bahnrekorde wurden am Derbywochenende gebrochen. Ein Zeichen für die Güte der anwesenden Hunde und die Güte der bestens präparierten Bahn.

Dass "Halla" Spitzenleistungen zu vollbringen vermag, zeigte sie Whippet-Hündin nicht nur durch den Derby-Sieg, sondern auch durch einen neuen Bahnrekord. In 22,24 Sekunden hat sie die 350m lange Bahn bewältigt.

Belchito aus dem Gnomenhain hatte im Finallauf einen sauberen Lauf, war bereits Ende der zweiten Kurve deutlich an der Spitze und nutzte diese Position zum Bahnrekord bei den Whippet-Rüden der nationalen Klasse. Er brauchte 22,90 Sekunden und verbesserte seine Vorlaufzeit um 39 Hundertstel.

Auf der 480m Bahn sorgten gleich je zwei Greyhounds und zwei Pharaoh Hounds für neue Rekorde (Lancelot bei den Grey-Rüden und Clonacally Maggy bei den Hündinnen sowie Dojanas Jambo und E'Sibuna bei den Pharaoh Hounds)

Darüberhinaus sorgte Kaya Schuru-esch-Schams bei den Sloughi Hündinnen für eine neue Bestmarke.
Zu den Bahnrekorden von Hamburg-Höltigbaum
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Sighthounds ... jagen mit den Augen ...!

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Hundeaugen sind etwas ganz Besonderes. Wie oft habe ich Husky-Augen bewundert. Es gibt sogar Berufsfotografen, die sich deshalb "blueye" nennen.

Aber seit dem Hamburger Derby habe ich neue Favoriten.

Windhunde jagen bekanntlich mit den Augen. Angeleint am Rande der Rennbahn stehend drücken sie große Sehnsucht aus! ... und pure Lust auf die große Hetzjagd!

Wie in so viel scheinbarer Ruhe und Stille so viel Dynamik stecken kann. Frau Schwab, eine Windhundexpertin, hat mir das durch ihre Erzählung vom Windhund, der auf einer Düne am Strand steht und mit den Augen die Landschaft "scannt", bestätigt.

Vielleicht steckt in jedem von uns ein kleiner Windhund?! "Schau mir in die Augen, Kleines!"
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Die Kelb Tal Fenek ...
... sie sind hochläufig, haben fein gemeißelte Köpfe, haben bernsteingelbe Augen und fleisch - oder leberfarbige Nasen. Und Ohren haben sie ...
... oder Pharaoh-Hounds ...

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The Kings of the Race Track: Greyhounds

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... and the Winner is "Windsor vom Märchenwald". In der Königsdisziplin des Windhundsports hat in Hamburg Windsor das Deutsche Derby gewonnen. Das Foto zeigt ihn mit seiner Besitzerin Frau Maria Graf aus Leipzig. Das Foto unten in voller Aktion:

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Der Greyhound oben und das Windspiel unten sind die beiden Gegensätze auf der Bahn. Der Greyhound ist der schnellste und das Windspiel der kleinste Windhund. Die Größenverhältnisse werden durch die unterschiedliche Vergrößerung der Fotos komplett auf den Kopf gestellt. Beim nächsten Rennen werde ich einen Vergleich beider Hunde fotografieren!
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Viel Power in den Kleinsten!

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... diese fliegende Mini-Kraftmaschine heißt "Dark Legend's Morgaine Le Fay". Ein besonders schneller Vertreter seiner Rasse, des Italienischen Windspiels. Als Fotograf kann ich nur sagen, sauschwer zu fotografiern, weil zu klein und zu schnell. Die Kamera kriegt gar nicht mit, was da vorbei fliegt. Bei der Siegerehrung sehrn die kleinen Wunderhunde dann allerdings wieder ganz anders aus.

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... "Dr. Jekyll and Mr. Hyde" lassen grüßen
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Tolle Halsbänder!

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Also es soll Windhunde geben, die haben mehr als einen Swarowski-Stein um den Hals! Diese beiden wissen, wovon ich rede. Der Saluki und der Sloughi gehören zur Halsband - Manufaktur von Stefan und Jessy. Sie haben hier einen wunderbaren Platz für ihre Hunde: Blick auf die schönsten Halsbänder weit und breit und Blick auf die geliebte Rennbahn. Ach ja und wenn ich mir mal einen Windhund zulege, dann nur wegen der tollen Halsbänder, hier gibt es mehr dazu: EL Hor Hundehalsbänder und mehr ...
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Salukis mit Federn?!

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Salukis gibt es kurzhaarig und "befedert" (kein Druckfehler!). Befedert nennt man die Salukis, die an Ohren, Läufen und an der Rute längere Haare haben.

Über die Salukis erzählt Günther Schultze, Sprecher des NWR, dass es einst einen Mercedes-General-Manager gab, der als Pionier der Rennsalukis gilt und dessen Hund auch als erster Saluki das Derby in Hamburg gewonnen hat. Schönes Hobby! Damals hatten die Manager noch Stil, heute kaufen die Herrschaften Fußball-Mannschaften.

Um ehrlich zu sein, die "Federn" der Salukis habe ich schon oft fotografiert, weil die damit scheinbar fliegen. Aber jetzt kann ich endlich einmal ein Foto von den Federn zeigen, um zu veranschaulichen, was gemeint ist:

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Schöne Afghanen

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Das Hamburger Windhund-Derby gibt es seit 1954, bereits seit 1959 laufen Afghanen mit. Ein Rennen zu besuchen ist etwas ganz Besonderes. Vor allem, wenn man so schöne Hunde, wie diesen Afghanen Farim el Durani bestaunen kann - und wenn man vom Sprecher des Rennens laufend mit Informationen und Geschichten über die faszinierenden Hunde versorgt wird. In diesem Falle von Günther Schultze. Mir hat es Spaß gemacht, ihm zwei Tage lang zu zu hören. Und ich bin sicher, das ging nicht nur mir so! Herr Schultze ist bereits 84, aber seine Stimme und sein Geist nur halb so alt!
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Seltene Pharaonen-Hunde

Zu den Exoten auf der Rennbahn gehören die Pharaoh Hounds sicherlich. Aber Dank der Familie Schultz-Janson gab es in Hamburg gleich 7 dieser wunderschönen Hunde in Aktion zu bewundern.

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... ein Pharaohnenhund-Quintett, alle aus der Familie Dojana's jagt über die Rennbahn, doch Schwester E'Sibuna ist schon davongezogen, einem Bahnrekord entgegen. Die schönen, seltenen Hunde gibt es in Kremmen/Gross Ziethen bei Dorothee Schultz-Janson!
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Mit der Meute unterwegs

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... viele Windhundbesitzer haben gleich mehrere Hunde. Oft sogar unterschiedliche Rassen. Hier dürften es Sloughis und Salukis sein - oder, Jessy?!
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Ende eines Rennens

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So oder so ähnlich sieht das Ende eines Windhundrennens aus. Dank der Maulkörbe passiert nichts. Aber so schön "diszipliert" am Hasen sieht man die Hunde selten - und gerade waren es noch sechs. Das Rennen hier ging knapp aus. Belchito vor Baromir und Indiana Jones (unter rot) - wer hätte das gedacht!
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Die Derbys werfen ihre Schatten voraus...

Über 190 Hunde sind bereits für die beiden Derbys in Hamburg gemeldet, sagt Sabine Schneider vom NWR. Allein 36 Whippets am Samstag!
Weitere Infos hier!

Vorjahressieger Lancelot vom Monarchenhügel wird am Samstag beim Internationalen Derby starten. Als Sieger darf er beim Deutschen nicht mehr laufen. Aus dem gleichen Zwinger wird Marylou bei den Greyhound Hündinnen antreten und Karl vom Monarchenhügel wird ebenfalls am Samstag sein Glück versuchen.

Der Vorjahressieger Lancelot beim GP von NDS in Hildesheim.

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... ein packendes Rennen lieferten sich in Hildesheim Lancelot und "Joey" (Aussie Hot Socks) in der Königsklasse der Windhundrennen. Lancelot war hauchdünner Sieger. Joey hat sich einen Wirbel ausgerenkt und wird wohl die Saison beenden, um nächstes Jahr wieder vollkommen fit zu starten.
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Family - Photo

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... das Orga-Team beim Derby in Hamburg-Höltigbaum sagt: "Auf Wiedersehen bis nächstes Jahr - spätestens!"
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Der NWR feiert beim Derby 60 Jähriges
Über 190 Windhunde sind gemeldet

Am Wochenende findet das prestigeträchtige Windhund-Derby in Hamburg auf der Rennbahn in Höltigbaum statt. Das Internationale Derby wird am Samstag, das Deutsche Derby am Sonntag ausgetragen. Über 190 Windhunde sind gemeldet. Gleichzeitig feiert der NWR (Norddeutsche Windhundrennverein) sein 60 jähriges Bestehen. In einem kleinen Programm wird dieses Jubiläum gefeiert.

Laut Sabine Schneider, Rennleiterin des NWR sind die Whippets die größte Rasse der bisher gemeldeten Windhunde, gefolgt von den Afghanen. Allein am Samstag werden 36 Whippets am Start sein. Aber auch Greyhounds, die Könige der Windhundrennbahnen, sind zahlreich vertreten. Gleich drei Hunde des bekannten Greyhound - Zwingers „vom Monarchenhügel“ aus Leipzig werden in Hamburg um den Sieg laufen. Der Greyhound-Rüde Lancelot vom Monarchenhügel, der Sieger des Deutschen Derbys 2005, wird zusammen mit Karl vom Monarchenhügel beim Internationalen Derby starten, Marylou vom Monarchenhügel beim Deutschen Derby.

Eine auf Rennbahnen nicht so oft anzutreffende Rasse, der „Paraoh Hound“ wird ebenfalls vertreten sein.

Windhunde aus dem eigenen Verein rechnen sich ebenfalls Siegchancen aus. So wird ein Afghanen Rüde der Fam. Bunge, vor kurzem Verbandssieger in Köln und eine „Magyar Agar“ - Hündin - Bundessieger in Münster 2006 - von Frau Kraft am Start sein.

Sabine Schneider ist sich allerdings sicher, dass die Konkurrenz im großen Feld der Whippets am stärksten sein wird. Hunde wie Zorneagle’s Halla, Caya aus dem Gnomenhain, Belchito aus dem Gnomenhain, Indiana Jones of good Family und Henry vom Gründautal haben bereits beim GP von NDS in Hildesheim gezeigt, dass sie momentan in guter Form sind und werden wohl auch in Hamburg mitreden wollen.

Aber nicht nur der Windhundrennsport wird am Wochenende im Mittelpunkt des Interesses stehen. Auch das 60 jährige Jubiläum wird entsprechend gefeiert. Am Freitag wird es für die weit angereisten Teilnehmer eine Hamburg-Stadtrundfahrt geben und am Samstagabend ein leckeres Buffet mit Programm. Der in Hamburg bekannte Hans Albers Imitator Rocco Cantorelli wird für hanseatische Stimmung sorgen. Laut Frau Schneider sind von den geplanten130 Buffets nur noch wenige übrig.

Fotos, Berichte und Ergebnisse werden auch unter www.myblog.de/windhundrennen ab Montag zu finden sein.
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Artikel-Entwurf für die Leipziger Volkszeitung (24.8.2006):

„Windsor“ aus Zwenkau gewinnt Derby in Hamburg
Greyhound - Rüde gewinnt großes Windhundrennen


„Windsor“ ist ein Greyhound, ein Windhund der besonders schnellen Sorte. Er gehört Maria Graf aus Zwenkau. Er ist erst 2 ¼ Jahre alt und spätestens seit dem Windhund-Derby-Wochenende in Hamburg ein wahrer Champion. War er noch vor kurzem bei der Weltmeisterschaft in Rabapatona, Ungarn noch knapp geschlagener Zweite, also Vize-Weltmeister, hat er in Hamburg den begehrten ersten Platz erreicht und das prestigeträchtige Derby gewonnen.

„Hamburg war für Windsor ein besonders hartes Rennen.“ sagt seine Besitzerin Maria Graf aus Zwenkau. Denn nach dem offiziellen Schluss des Rennens gelang es den Besitzern nicht, die Hunde sofort einzufangen. Einer der Greyhounds legte los, rannte eine weitere Runde - und die anderen, auch Windsor, hinterher. Entsprechend müde waren dann die Hundeathleten, die man ob ihrer Geschwindigkeit und eleganten Erscheinung auch als “Könige der Rennbahn“ bezeichnet.

„Wir sind stolz auf unseren Windsor, er ist ein Glückstreffer!“ freut sich Ulrike Rose aus Berlin, Tierheilpraktikerin und Züchterin der Greyhounds „vom Märchenland“, wo Windsor herkommt.

Die stolze Champion-Besitzerin Maria Graf, 61 hat seit über 40 Jahren Greyhounds. „Immer drei davon: einen jungen, einen mittel alten und einen alten Hund.“ sagt sie. Windsor ist der Jüngste. „Wir werden behutsam mit ihm umgehen, dann wird er auch auf Jahre seine Leistung halten und vielleicht sogar noch steigern können!“ sagt Frau Graf. Sie wird Windsor wohl diese Saison nicht mehr starten lassen. „Ein langsamer Aufbau ist uns sehr wichtig. Der Hund ist noch jung und unser vorläufiger Höhepunkt wird die Weltmeisterschaft 2007 in Stuttgart sein.“ berichtet Frau Graf über ihre Pläne mit Windsor.

Bei der Anfang September in Holland stattfindenden Europameisterschaft wird Windsor nicht dabei sein. „Dort wird auf Grasbahnen gelaufen. Das Verletzungsrisiko ist uns auf Gras zu hoch.“ erklärt die erfahrene Greyhound Besitzerin.

Neben Windsor war noch ein weiterer Greyhound aus Leipzig im Finale „Mary Lou vom Monarchenhügel“, die der Leipziger Züchterfamilie Arnold gehört. „Und zwei weitere Rüden aus dem gleichen Zwinger waren ebenfalls im Endlauf, fast ein Familientreffen.“ sagt Frau Graf, die im gleichen Verein Mitglied ist wie der Greyhoundzüchter „vom Monarchenhügel“, dem Windhund-Club- Eilenburg.



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